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RSS-Reader
Mobiler Miniflux-Client mit Tiers und Raindrop-Notizen.
Was es macht
Eine Lese-Oberfläche für Miniflux, gebaut für das Handy. Sie ersetzt das eingebaute Miniflux-Frontend für meinen eigenen Feed-Konsum. Feeds, Inhalte sowie Gelesen- und Stern-Status bleiben allein in Miniflux – der Reader hält davon nichts selbst.
Wie es funktioniert
Ein kleiner Go-Server mit HTML-Templates; einzige Go-Abhängigkeit ist
yaml.v3.
- Chronik als Startansicht: Jeder Feed hat in
config.yamlein Tier von S bis C. Die Chronik zeigt nur S und A, nach Tagen gruppiert. B und C bleiben im Reader, aber aus dem Blickfeld. - Kanäle-Tab: Tier, Kategorie und
always_showje Feed setzen, neue Feeds abonnieren. Der Reader schreibtconfig.yamlatomar zurück. - Raindrop.io (optional): Der Stern legt zusätzlich ein Lesezeichen an, dazu kommen Notizen je Artikel und ein Erledigt-Schalter.
- HTMX nur als Verbesserung: Jede Aktion funktioniert auch ohne JavaScript als normales Formular oder normaler Link.
- Läuft als Docker-Container, nur im Tailnet erreichbar.
MINIFLUX_URL=… MINIFLUX_TOKEN=… go run .
Stand
Der erste Commit stammt vom 30. Juli 2026, der letzte vom 30. August 2026 –
52 Commits, 182 Testfunktionen, go test ./... läuft grün. Getestet wird gegen
einen nachgebauten Miniflux-Server, nie gegen eine echte Instanz. Seit Ende
August deckt der Reader im Browser ab, was zuvor nur eine iOS-App konnte; beide
lesen dieselbe config.yaml. Bewusst offen sind eine Bereinigung der
Artikeltexte und der Abgleich der Feed-Liste zurück nach Miniflux.
Vorgänger
Davor lief ab März 2025 django-llm-aggregator: ein eigener Aggregator mit
Django, Celery und HTMX, der RSS-Feeds und YouTube-Kanäle selbst abrief,
speicherte und per LLM zusammenfasste. Der rss-reader dreht das um. Abrufen und
Speichern übernimmt Miniflux, der Reader ist nur noch die Oberfläche zum Lesen
und Sortieren.