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niclasedge.github.io

AppsWeb-App · seit 2026

RSS-Reader

Mobiler Miniflux-Client mit Tiers und Raindrop-Notizen.

Was es macht

Eine Lese-Oberfläche für Miniflux, gebaut für das Handy. Sie ersetzt das eingebaute Miniflux-Frontend für meinen eigenen Feed-Konsum. Feeds, Inhalte sowie Gelesen- und Stern-Status bleiben allein in Miniflux – der Reader hält davon nichts selbst.

Wie es funktioniert

Ein kleiner Go-Server mit HTML-Templates; einzige Go-Abhängigkeit ist yaml.v3.

  • Chronik als Startansicht: Jeder Feed hat in config.yaml ein Tier von S bis C. Die Chronik zeigt nur S und A, nach Tagen gruppiert. B und C bleiben im Reader, aber aus dem Blickfeld.
  • Kanäle-Tab: Tier, Kategorie und always_show je Feed setzen, neue Feeds abonnieren. Der Reader schreibt config.yaml atomar zurück.
  • Raindrop.io (optional): Der Stern legt zusätzlich ein Lesezeichen an, dazu kommen Notizen je Artikel und ein Erledigt-Schalter.
  • HTMX nur als Verbesserung: Jede Aktion funktioniert auch ohne JavaScript als normales Formular oder normaler Link.
  • Läuft als Docker-Container, nur im Tailnet erreichbar.
MINIFLUX_URL=… MINIFLUX_TOKEN=… go run .

Stand

Der erste Commit stammt vom 30. Juli 2026, der letzte vom 30. August 2026 – 52 Commits, 182 Testfunktionen, go test ./... läuft grün. Getestet wird gegen einen nachgebauten Miniflux-Server, nie gegen eine echte Instanz. Seit Ende August deckt der Reader im Browser ab, was zuvor nur eine iOS-App konnte; beide lesen dieselbe config.yaml. Bewusst offen sind eine Bereinigung der Artikeltexte und der Abgleich der Feed-Liste zurück nach Miniflux.

Vorgänger

Davor lief ab März 2025 django-llm-aggregator: ein eigener Aggregator mit Django, Celery und HTMX, der RSS-Feeds und YouTube-Kanäle selbst abrief, speicherte und per LLM zusammenfasste. Der rss-reader dreht das um. Abrufen und Speichern übernimmt Miniflux, der Reader ist nur noch die Oberfläche zum Lesen und Sortieren.